Lyrik
Geschichten
Artisten
My Design
Pforzheim
Rezepte
Lebensgefährten
Berichte
Entry
Impressum
Startseite

 


DenkMal
Geschichte
Pforzheim gestern
Pforzheim heute
Enzauenpark
Wildpark
 

Lebensraum Stadt: Pforzheim: DenkMal - Innenstadt


Schlossberg     Stadtgarten    

Innenstadt

3-Flüsse-Brunnen Blumenhof

3 Flüsse-Brunnen (1935) 3 Flüsse Brunnen Blumenhof Pforzheim
 
Pforzheim Rassler Denkmal
Rassler Denkmal

Pforzheim, Pforzemer Seckel
Pforzemer (Pforzheimer) Seckel

Pforzheim, Melanchton am Schlossberg
Melanchthon
am Schlossberg

Pforzemer Seckel

Künstler: Fritz Theilmann (1902-1991)

Die 1985 im Auftrag der Stadt geschaffene Figur des "Pforzemer Seckels" von Fritz Theilmann soll an den gleichnamigen, in Pforzheim geprägten, volkstümlichen Begriff erinnern.
Für das Verständnis des Necknamens "Seckel" haben sich zwei Interpretationen innerhalb einer größeren Zahl von historischen Deutungen behauptet. Zum einen könnten mit dem Wort Seckel die ledernen Säckchen oder Beutel mit Bargeld gemeint sein, die man seit dem Mittelalter auf den alljährlichen Pforzheimer Schützenfesten gewinnen konnte. Erfolgreiche Schützen erhielten gut gefüllte "Säckel", weniger schusssichere Teilnehmer nur halbvolle Beutel. Zum anderen führt die Entschlüsselung des Begriffs zu der historischen Begebenheit, dass nach Gründung der Pforzheimer Schmuckindustrie im Jahr 1767 Münzgold als Rohmaterial verwendet wurde, das man, für alle sichtbar, in offenen Behältnissen von der Bank holte. (Quelle Text: Stadt Pforzheim)

Rassler Denkmal

Künstler: Fritz Theilmann (1902-1991)

Fritz Theilmanns mehrteilige Figurengruppe der "Rassler" hat, wie auch die Skulptur des "Pforzemer Seckels", einen historischen Hintergrund.
Symbolisch dargestellt sind in den "Rasslern" die Arbeiter und Arbeiterinnen der Pforzheimer Schmuckindustrie, die seit Mitte des 19. Jahrhunderts täglich in Gruppen zu Fuß aus den Nachbargemeinden in die Stadt kamen. Der Name bezieht sich auf die Geräusche, die ihre genagelten Schuhe beim Eilschritt auf dem Kopf Steinpflaster erzeugten. Zusätzlich muss das mitgebrachte Essgeschirr klappernde Töne verursacht haben. (Quelle Text: Stadt Pforzheim)
 

Der Dicke, Pforzheim

Der Dicke

Männliche Figur ("Der Dicke")

Die lebensgroße Bronzefigur von Karl-Henning Seemann wurde gleich nach ihrer Aufstellung wegen ihres unförmig großen Bauches von der Bevölkerung der "Dicke" genannt.
Sie ist 1984 in der ersten Ausstellung "Kunst im Stadtbild Pforzheim" zusammen mit acht weiteren Bildhauerarbeiten anderer Künstler im Bereich der Innenstadt gezeigt worden und stand zunächst an anderer Stelle auf dem Leopoldplatz.

Die "Männliche Figur" ist innerhalb von Seemanns Werk ursprünglich eine von sechs Einzelfiguren der Skulpturengruppe "Die Lauschenden" (1979-1983, Freiburg, Musikhochschule).



Künstler: Karl-Henning Seemann (geb. 1934)
Kunstwerkname: Männliche Figur ("Der Dicke")
Material: Bronze
Standort: Leopoldplatz, Eingang Fußgängerzone

(Quelle Text: Stadt Pforzheim)

   

Endzeit Pforzheimer Rathaus
Endzeit

Aluminiumfigur auf dem Dach des neuen Rathauses

Horchender

Horchender,Pforzheim Platz des 23. Februar 1945

Künstler: Fritz Nuss (geb. 1907)
Kunstwerkname: Horchender, 1963, Guß ca. 1980/82
Material: Bronze, Beton (Sockel)
Standort: Platz des 23. Februar 1945
(Text: Stadt Pforzheim)

Reiher Plastik Philipp Harth
Reiher

Die 1986 gestohlene Reiher-Plastik des Bildhauers
Philipp Harth (1885-1968)
 

Flösser

Pforzheim Flößerdenkmal an der Auer Brücke
Flößerdenkmal auf der Auer-Brücke

Die Skulptur des "Flössers" stammt von dem österreichischen Architekten und Bildhauer Rob Krier. Das über neun Meter hohe, weithin sichtbare Kunstwerk ist auf dem östlichen Mittelpfeiler der Auer-Brücke angebracht. (Text: Stadt Pforzheim)

©andrea lutz 1999 - 2006